Pacific Coast Highway #1, 17 Mile Drive, Hearst Castle & Malibu Beach

Der wohl beste Tag der gesamten Tour war meiner Einschätzung nach dieser Tag – von Monterey nach Santa Barbara über den Pacific Coast Highway #1.

Bevor die Tour eigentlich los ging habe ich mir es nicht nehmen lassen den 17 Mile Drive in Monterey zu durchfahren. Dabei handelt es sich um ein riesiges Gelände das von privaten Personen gekauft wurde und diese sich dort wunderschöne Villen, Hotels und Golfplätze hin gebaut haben. Für die Durchfahrt bezahlt man zwar um die 10 Dollar, wird dafür aber mit sagenhaften Ausblicken beschert – unter anderem kommt man auch am meist fotografierten Baum der USA vorbei 🙂 Im übrigen findet dort auf dem Golfplatz auch jährlich die PGA Golftour statt, falls das manchen etwas sagen mag!

Anschließend und direkt nach dem 17 Mile Drive ging die eigentliche Fahrt an der Steilküste entlang. Hier haben sich dann die grandiosen Ausblicke nach und nach überschlagen, sodass ich gerne alle paar hundert Meter angehalten wäre um Bilder zu machen. Einfach richtig geil dieser Ausblick und das sagenhaft blaue Wasser und super Wetter. Die Bilder hier sind NICHT nach bearbeitet worden – das sieht dort wirklich überall so aus auf über 100 Kilometer! Ich habe sogar das Radio aus gemacht um diese Eindrücke besser wirken zu lassen – und das will mal etwas heißen 🙂

Nach der Steilküste wird das Land wieder relativ flach und so kommt man unweigerlich an Hearst Castle vorbei. Dabei handelt es sich um eine Burg die vom Zeitungsverleger und Millionär William Hearst in den 30er Jahren gebaut wurde. Ich habe natürlich eine geführte Tour mitgemacht und so diese übertriebenen und umgesetzten Visionen angesehen. Man kann diesen Wahnsinn wohl kaum in Worte fassen, aber allein das Land das William Hearst damals gehört hat umfasst einige tausend Ar an Grundfläche. Während der Führung zeigte der Tour-Führer auf einen Berg den man gerade so noch erkennen konnte und meinte dann nur mit trockenem Humor: dort hinten hört der Gemüsegarten auf!

In der folgenden Nacht habe ich dann in Santa Barbara übernachtet und am nächsten morgen während den ankommenden Wellen vom Erdbeben in Japan die Hafenbesichtigung ausfallen lassen – zu dem Zeitpunkt war mir noch nicht klar wie hoch die Wellen sein sollten. Also ging die Reise wieder zurück nach San Diego vorbei an Malibu Beach und Los Angeles wo ich meine letzten Bilder geschossen habe.

Somit geht nun eine meiner geilsten – wenn nicht sogar besten – Zeiten in meinem Leben zu Ende. Morgen werde ich die Koffer packen und dann geht es schon wieder nach Hause in die Heimat. Wie die Zeit doch verfliegt…

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Fahrt nach Monterey und das Monterey Bay Aquarium

Auf dem Weg von San Francisco gibt es eigentlich nicht viel zu sagen, da die Route dort hin relativ unspektakulär ist. Hin und wieder sieht man diverse interessant Wohnviertel außerhalb von San Francisco, aber generell war es eher eine relativ angenehme Fahrt. Natürlich habe ich mir es nicht nehmen lassen vorher in San Francisco einmal selbst den Russian Hill hinunter zu fahren – ich denke das gehört zu jedem guten Trip dazu.

In Monterey angekommen habe ich mich gleich auf den Weg zum Stadtzentrum und dem Bay Aquarium gemacht, da dies oft empfohlen wird und wer mag es glauben: Es ist wirklich aller erste Sahne! Die riesigen Aquarien sowie vielen Attraktionen sind das Eintrittsgeld allemal wert.

Nach einem Abendessen bei Denny’s und einem Rundgang durch den Hafen ging auch dieser Tag wieder zu Ende. Ich bin dann etwas früher ins Bett gesprungen, um für den nächsten und langen Tag fit genug zu sein.

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Stanford, Facebook, Google, Apple, Berkeley, Sausalito & Golden Gate Bridge

Heute möchte ich mal etwas mehr die Bilder sprechen lassen und schreibe daher nur sehr wenig:

Als erstes heute morgen stand das Abholen des Mietwagens an und so ging die Tour quer durch die San Francisco Bay. Ich wollte unbedingt einmal bei den ganz großen Unternehmen von USA vorbei schauen und das habe ich dann getan. So habe ich den Hauptstandort von Facebook, Google und Apple besucht.

Die weiteren Ziele des Tages waren dann die Stanford University (der Hammer!) sowie Berkeley University mit dem Lawrence Berkeley Laboratory. Danach ging die Fahrt über diverse Brücken und die Golden Gate Bridge mit dem eigenen Mietwagen. Letztes Ziel des Tages war dann Sausalito fürs Abendessen sowie ein paar Nachtbilder von der Golden Gate Bridge zu schießen.

PS: Die Pizza war wohl die teuerste und genauso schlechteste Pizza die ich bisher jemals gegessen habe 😉

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Die ersten drei Tage San Francisco

Da ich heute schon etwas früher im Hotel bin, dachte ich mir ich schreibe mal einen kleinen Zwischenbericht. Mein bisheriges Fazit zu San Francisco ist sehr kurz: Geil! Die Stadt ist einfach gigantisch – das merke ich auch daran wie viel ich hier laufe, denn mir tun die Füße so weh wie schon lange nicht mehr ;-).

Samstag
Nach meiner Ankunft hier via Flugzeug habe ich als erstes im Hotel eingecheckt und einen sehr ausführlichen Rundgang durch Fisherman’s Wharf gemacht. Da hier auch mein Hotel ist und daher die Lage 1A ist, bin ich sehr flexibel und kann jederzeit mal wieder zurück. Darüber hinaus ist die nächste Cable Car Station gerade mal 100 Meter weg – fantastisch. Der Abend kam dann auch schon sehr schnell und das Wetter wurde etwas schlechter. Also noch schnell Calamares und Pommes rein hauen und zurück zum Hotel um genug für den nächsten Tag zu schlafen.

Sonntag
Gestern war das Wetter – wie im voraus schon erwartet – nicht sehr toll. Es hat den ganzen Tag einen sehr widerlichen Wind gehabt und dazu hat es noch die ganze Zeit genieselt. Nichts desto trotz hatte ich mir einen straffen Plan für den Tag ausgedacht, den ich dann auch durchgezogen habe. Bewaffnet mit Kamera und 4 Dollar Regenschirm vom Chinesen ging es dann los:

Das erste was ich gemacht habe, war natürlich Cable Car fahren. Also bezahlt, eingestiegen und den ersten Berg hinauf gefahren. Oben angekommen war ich dann schon an den bekannten Russian Hills angekommen. Das ist die bekannte Stelle, wo die Straße im Zick-Zack nach unten führt. Weiter ging es dann entlang der Columbus Avenue in Richtung Financial District. Auf dem Weg konnte man einen Park, sowie eine Kirche bestaunen. Da es Sonntag war, war der Financial District entsprechend leer. Nichts desto trotz fande ich die Gebäude klasse und war erstaunt welche Firmen alle hier ihren Hauptsitz haben: Oracle, Wells Fargo Bank, Levis, …

Weiter ging es dann zum Market Square (langweiliger Platz) und Chinatown. Doch genau Chinatown fand ich einfach faszinierend, was man da nicht alles in den Läden gefunden hat. Von Metzgern wo es einen bei der Tür vor lauter gestand raus haut bis hin zu den üblichen Souvenirs. Ich fand es auch so genial, weil vieles nur in Chinesisch angeschrieben war – man kam sich wirklich vor als ob man in China wäre anstatt in einer amerikanischen Großstadt.

Weiter ging es dann zum Cable Car Museum wo man die Antriebsräder live und in Aktion bestaunen konnte. Damit war der eigentlich geplante Tagestrip schon zu Ende, doch es war gerade erst mal um die Mittagszeit. Also habe ich mich kurzfristig dazu entschlossen mir ein Ticket für ein Sightseeing Bus zu kaufen.Dieser Einfall hat sich dann später als echt gut heraus gestellt, da ich so an Plätze kam an die ich vorher nicht einmal gedacht hatte.

In weißer Voraussicht habe ich mir dann auch gleich ein Ticket für das Academy Of Science Museum zugelegt wo ich dann später noch rein gegangen bin. Dieses Museum gibt es erst seit 6 Jahren und war dementsprechend noch sehr aktuell. Trotz der vielen Kinder dort war es aber allemal einen Besuch wert! Die weitere Fahrt auf der Sightseeing Tour ging dann – wer hätte es anders erwartet – über die Golden Gate Bridge. Also hier noch ein paar schöne Fotos geschossen und schon war der Tag wieder rum.

Montag
Heute morgen war die erste Attraktion des Tages Alcatraz Island. Das Ticket dazu hatte ich mir bereits am Samstag zugelegt, da hier gerne mal alle Tickets ausverkauft sind. Nach der kurzen Schifffahrt kommt man auf der Insel an und kann dann auf den freigegebenen Wegen herum laufen. Im eigentlichen Gefängnistrakt kann man dann eine echt super toll gemachte Audiotour mit machen. Dabei wird einem quasi alles mitgegeben was man wissen muss – von täglichen Abläufen, bekannten Gefangenen oder einigen der versuchten Ausbrüchen. Ich habe dann nach der ungefähr doppelt so langen Zeit als eigentlich geplant die Insel mit dem Schiff wieder verlassen.

Da mir die erste Fahrt mit den Cable Cars etwas zu kurz war hatte ich mich dazu entschlossen diese nochmals zu fahren. Also bin ich dann von der Haltestelle Hyde bis ans andere Ende gefahren. Dort angekommen bin ich dann zu Fuß weiter gelaufen zu den Stadtverwaltungsgebäuden die ich am Tag zuvor auf der Sightseeing Tour gesehen hatte. Nun konnte ich auch ohne Regen und in Ruhe ein paar tolle Bilder schießen. Danach habe ich dann das zweitägige Ticket der Bus-Touren dazu genutzt noch einmal zur Golden Gate Bridge zu fahren. Dort bin ich dann ein paar Meter auf die Brücke gelaufen, habe dann aber wegen dem widerlichen Wind und meiner schon weh tuenden Füßen wieder umgedreht. Mit dem Bus ging es dann wieder zurück zu Fisherman’s Wharf zum lang ersehnten Abendessen 🙂

PS: Genaue Bildtitel folgen morgen!

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San Francisco steht vor der Tür

Heute hatte ich ja bekanntlich meinen letzten Arbeitstag in der Firma. So war ich mit ein paar Kollegen im Restaurant Thai Spices um meinen Abschied zu feiern. Der Abschied fiel mir sichtlich schwer bei all den netten und hilfsbereiten Leuten – es war einfach eine geile Zeit die ich sicher vermissen werde!

Morgen geht es dann via Flugzeug nach San Francisco wo ich dann ein paar Tage verbringe. Auf dem Rückweg habe ich mir den Pacific Coast Highway No. 1 vorgenommen – eine wunderschöne Küstenstrasse bis runter nach Los Angeles und dann weiter zurück nach San Diego. Natürlich werde ich wieder viele Bilder machen…

Ich habe zwar meinen Laptop auf dem Trip dabei, aber ob ich dazu komme oder die Lust habe Berichte zu schreiben muss ich mal schauen. Falls sich hier nichts mehr tut sieht man sich wieder in Deutschland 🙂

Golden Gate Bridge

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Torrey Pines Beach & State Park

Heute morgen, also am letztmöglichen Tag, habe ich mich dazu durch gerungen etwas früher aufzustehen, um mit Ken zum Torry Pines Beach & State Park zu fahren. Dort geht er normalerweise jeden Sonntag hin um zu surfen. Da es die letzten Tage nur geregnet hat und die Temperaturen gefallen sind (bis ca. 1° Celcius) war es dort auch etwas frisch. Später dann wurde es richtig schön und San Diego hat sich mal wieder von seiner besten Seite gezeigt.

Als wir dann wieder daheim waren habe ich noch einmal Pizza für alle gemacht und jetzt wird der Rest des Tages mit Nascar schauen verbracht. Nächstes Wochenende geht es dann schon auf meine Abschlussreise nach San Francisco – d.h. die letzte Arbeitswoche bricht morgen an!

PS: Gestern gab es eine große Shopping-Tour in den Carlsbad Outlets. Es hat sich gelohnt und so habe ich einige neue Dinge gekauft: 2 paar Schuhe, 2 Hosen und 6 T-Shirts 🙂

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Celebrating 100 Years of Naval Aviation

Am vergangen Samstag war das von mir schon lang erwartete Fest anlässlich dem 100-jährigen Jubiläum der Marinefliegerei hier in San Diego. Schon seit 1911 wird hier die Schifffahrt mit Fliegerei verbunden, sowie das Militär groß geschrieben. Unter anderem auch deswegen weil hier der Standort sehr gut ausgesucht wurde und das Klima 1A ist um hier dauerhaft eine große Truppe für den Ernstfall bereitzuhalten. Im voraus hatte ich schon von diversen Leuten Informationen bekommen, was an diesem Tag alles geboten sein wird. Da sich Ken und Joseph hier aus dem Haus auch dafür interessiert hatten, sind wir schon morgens um 7:30 Uhr mit dem Wohnmobil aufgebrochen um zur Veranstaltung zu fahren.

Auf dem Weg dorthin wurden wir dann allerdings vom heftigen Verkehrsaufkommen überrascht und so standen wir ein paar Minuten im Stau – glücklicherweise passierte das auf der Brücke nach Coronado Island wo die Veranstaltung auf der Airbase abgehalten wurde. So konnte ich bei super Wetter ein paar Bilder von Downtown schießen, sogar einmal ohne Nebel oder Dunst! Anscheinend ist es hier nicht üblich auf eine Airbase fahren zu können und so war es umso interessanter einmal auf einer Flug- und Landebahn zu parken.

Auf dem Veranstaltungsgelände angekommen haben wir erst einmal einen ausgiebigen Rundgang gemacht und von so ziemlich allem Bilder geschossen. Neben den ganzen Flugzeugen war auch eine Autoausstellung zu bestaunen wie man den Bildern unten entnehmen kann. Den Besuch auf einem modernen und erst vor ein paar Tagen eingelaufenen Flugzeugträger konnte ich dann nicht mitmachen – dies war US-Bürgern vorbehalten. Andererseits war das womöglich auch gut so, denn die Schlange vor den Kassen und Bussen war ungelogen bestimmt 200 Meter lang!

Die eigentliche Flugshow begann dann pünktlich um 13 Uhr mit einem Fallschirmsprung von ein paar Navy-Seals und ging dann etwa 2,5 Stunden. Anschließend konnte man dann sämtlich Flugzeuge und Helikopter in chronologischer Reihenfolge bestaunen. So war eigentlich alles was das US Militär seit dem 2. Weltkrieg eingesetzt hat am Veranstaltungstag in der Luft. Sehr interessant fand ich dieses mal auch wieder die Demonstration des Harrier Senkrechtstarters und der Super-Hornet mit Nachbrenner (PS: Gab es auf der Flugshow im Oktober schon einmal zu sehen).

Das große Finale des Tages kurz nach 15 Uhr war dann der Überflug aller Flugzeuge eines Flugzeugträgers im Formationsflug. Das war natürlich sehr beeindruckend und wurde standesgemäß auf einem Video festgehalten. Wann ich dieses Online stelle muss ich aber noch schauen – an dem Tag fiel wieder so einiges an Material an!

Nach dem Überflug war die Veranstaltung dann offiziell vorbei und alle wollten schnell wieder nach Hause. Es kam natürlich wie es kommen musste: Verkehrschaos! Ein Glück waren wir doch mit dem Wohnmobil da 🙂 Als0 haben wir etwas Fernsehen geschaut, geredet und dabei Bier, Chips sowie Mai Thai Cocktails genossen. Einige Stunden später, als sich die Situation gebessert hatte sind wir dann auch aufgebrochen und nach Hause gefahren.

Trotz leichtem Sonnenbrand war das mal wieder ein richtig genialer Tag in San Diego den ich sehr genossen habe! Gerade mit Ken, Sylvia, Joseph und Marie war es nie langweilig 🙂

Am vergangen Samstag war das von mir schon lang erwartete Fest anlässlich dem 100-jährigen Jubiläum der Schifffahrt hier in San Diego. Schon seit 1911 wird hier die Schifffahrt, sowie das Militär groß geschrieben. Unter anderem auch deswegen weil hier der Standort sehr gut ausgesucht wurde und das Klima 1A ist um hier dauerhaft eine große Truppe für den Ernstfall bereitzuhalten. Im voraus hatte ich schon von diversen Leuten Informationen bekommen, was an diesem Tag alles geboten sein wird. Da sich Ken und Joseph hier aus dem Haus auch dafür interessiert hatten, sind wir schon morgens um 7:30 Uhr mit dem Wohnmobil aufgebrochen um zur Veranstaltung zu fahren.

Auf dem Weg dorthin wurden wir dann allerdings vom heftigen Verkehrsaufkommen überrascht und so standen wir ein paar Minuten im Stau – glücklicherweise passierte das auf der Brücke nach Coronado Island wo die Veranstaltung auf der Airbase abgehalten wurden. So konnte ich bei super Wetter ein paar Bilder von Downtown schießen, sogar einmal ohne Nebel oder Dunst! Anscheinend ist es hier nicht üblich auf eine Airbase fahren zu können und so war es umso interessanter einmal auf einer Flug- und Landebahn zu parken.

Auf dem Veranstaltungsgelände angekommen haben wir erst einmal einen ausgiebigen Rundgang gemacht und von so ziemlich allem Bilder geschossen. Neben den ganzen Flugzeugen war auch eine Autoausstellung zu bestaunen wie man den Bildern unten entnehmen kann. Den Besuch auf einem modernen und erst vor ein paar Tagen eingelaufenen Flugzeugträger konnte ich dann nicht mitmachen – dies war nur US-Bürgern vorbehalten. Andererseits war das womöglich auch gut so, denn die Schlange vor den Kassen und Bussen war ungelogen bestimmt 200 Meter lang!

Die eigentliche Flugshow begann dann pünktlich um 13 Uhr mit einem Fallschirmsprung von ein paar Navy-Seals und ging dann etwa 2,5 Stunden. Anschließend konnte man dann sämtlich Flugzeuge und Helikopter in chronologischer Reihenfolge bestaunen. So war eigentlich alles was das US Militär seit dem 2. Weltkrieg eingesetzt hat am Veranstaltungstag in der Luft. Sehr interessant fand ich dieses mal auch wieder die Demonstration des Harrior Senkrechtstarters und der Super-Hornet mit Nachbrenner (PS: Gab es auf der Flugshow im Oktober schon einmal zu sehen).

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